"In der Stille des Lesens und Lauschens findest du nicht nur Antworten, sondern dich selbst"

Willkommen in einem Raum, in dem Worte nur Brücken sind - hinein in dein eigenes Leuchten.

Mein Blog ist eine Einladung, den Lärm der Welt für einen Moment zu verlassen und in die Tiefe deines Seins einzutauchen.


Hier teile ich Impulse zu Liebe, Präsenz und dem Erwachen im Jetzt. Es sind Wegweiser auf deiner Reise zu innerer Freiheit und deiner ureigenen Kraft.


Lass uns gemeinsam den Weg des neuen Bewusstseins gehen,

der vor allem die weiblichen Aspekte Liebe, Dankbarkeit,

Sanftheit und Intuition in ein neues Licht rückt.


Hier geht es zu den neuesten Beiträgen auf meinem Blog:




15.04.2026



Die Heiligkeit des Augenblicks:

Ein Weg zurück zum Herzen


Manchmal verlieren wir uns in den weiten Landschaften des Geistes,

wandern durch Sphären der Erkenntnis und vergessen dabei,

dass der Himmel seine Wurzeln in der Erde hat.

Wir sprechen vom Erwachen des Bewusstseins, während wir unbewusst die Türen unseres Herzens einen Spalt weit zugeschlagen haben.



Meister Eckhart erinnerte uns daran, 

dass die Gegenwart die einzige Stunde ist, die wirklich zählt.

Das die Seele die uns im Moment anblickt, die wichtigste ist.

Und das das einzige Werk, das Bestand hat, die Liebe ist.

Pure Liebe -ohne Färbung, ohne Schatten, ungetrübt und frei von allem.



In der spirituellen Tiefe liegt eine Gefahr:

das wir vor lauter bedingungslosem "Licht" die Wärme verlieren. 

Das wir uns in der Stille zurückziehen, aber die Härte alter Geschichten wie ein unsichtbares Schutzschild mit uns tragen.

Doch wahre Präsenz braucht keine Rüstung.

Sie braucht keine Erinnerung an das Gestern, keinen Groll.

Wenn wir achtlos werden, verlieren wir die Verbindung zum großen Ganzen.



Wahre Spiritualität ist kein ferner Zustand, sondern die schlichte Güte im Blick, den wir heute verschenken.

Jede Begegnung ist ein heiliger Spiegel. Wer dir heute gegenübersteht, ist deine wichtigste Aufgabe.

Auf das "Notwendigste" eingeschwungen bedeutet dies:

Den Stolz schweigen zu lassen und der Liebe den Vortritt zu geben

-genau hier, genau jetzt, genau mit diesem Menschen.


Vielleicht ist es unsere großartigste Erkenntnis: In jedem Moment neu und völlig leer vom Gestern ZU SEIN. 


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06.04.2026


Erblühen von Lichtblicken

Jenseits von Namen, Form und Schein,

trägst Du Sonne in Dir,

ein Seelen`Sein`.


Ganz pur, kein Kleid, kein Geschlecht und kein irdischer Stand,

begrenzt diesen Garten, den das Licht in Dir fand.


Ziehen Licht und Lichtblicke

sich leicht berührend, -wie ein Wunder, nun an, 

wachsen unerwartet Rosen heran.

Sie blühen im Geiste, 

berauscht und bereit,

ein zarter Gruß aus dem Garten der Ewigkeit.


Und sieh,

wie der Duft nun in allem erklingt,

ein Sehnen, das leise vibrierend das Universum durchdringt.


Es zieht uns zueinander, fein ohne Zwang,

wie das Echo der Liebe im Weltenklang.


(MatriLila,Juli)




25.03.2026


Wenn das Glück leise anklopft:


Lasst uns für einen Moment innehalten und diesen winzigen Wanderer wahrnehmen.


Den kleinen, ausdauernden Marienkäfer, der behutsam und voller Vertrauen die raue Oberfläche des Holzherzens erklimmt. 


In diesem Augenblick wird klar: Diese kleinen Glücksbringer sind stets um uns und erobern unser Herz im Sturm -wenn wir dessen gewahr sind. 


Ganz sanft, ohne Eile, aber mit einer unbändigen Kraft, die uns daran erinnert, dass die Liebe und das Glück oft in den kleinsten Begegnungen wohnen.


Doch dieses Herzklopfen ist erst der Anfang. Schau dir das warme Licht der aufgehenden Sonne an, das den Horizont in Gold taucht.


Es ist das Versprechen des Universums, dass etwas Neues heranbrechen will. Jeder Sonnenstrahl flüstert uns zu, dass wir bereit sind für das nächste Kapitel, für einen mutigen Aufbruch in eine Zeit voller Licht und neuer Möglichkeiten.


Das Zögern ist der Moment, in dem die Seele das Bekannte verlassen muss um zu wachsen. Ein Test unseres Verstands, der prüft ob wir bereit sind, der inneren Wahrheit mehr zu vertrauen als der äußeren Sicherheit.


Lass den kleinen Glücksbringer dein Wegweiser sein und vertraue darauf, dass dein Herz genau weiß, wohin die Reise geht ❤️


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21.03.2026

Von Herz zu Herz: Die liebevolle Nähe

der Meditation

Hast du schon einmal diesen Moment nach einer tiefen Meditation erlebt?

Die Augen öffnen sich langsam, weiche, liebevolle Blicke treffen sich, und die Trennung zwischen "mir" und "dir" scheint

wie ein dünner Schleier zu verwehen 🌺


In unserer hektischen Welt suchen wir Nähe oft im Außen - durch Worte, Taten oder körperliche Präsenz. Doch die wohl intimste Form der Verbindung und Nähe entsteht paradoxerweise in völliger Stille, wenn wir ganz im Inneren von uns ankommen dürfen.


Die Illusion der Trennung hinter uns lassen

Im Alltag fühlen wir uns oft wie Inseln im großen Ozean.

Wir definieren uns über unsere Rollen, unsere Geschichte, unser Hab und Gut, unsere Leistung und unsere Unterschiede.

Doch in der Meditation sinken wir unter die Oberfläche dieser Wellen.

Dort in der Tiefe, erkennen wir:

Wir sind nicht einzelne Inseln, sind nicht die Wellen, wir sind das Wasser des Ozeans.

Alles zugleich.


Intimität jenseits von Worten

Wenn wir gemeinsam meditieren oder aus einer meditativen Haltung heraus einem anderen Menschen begegnen, ihn wahrhaftig anschauen, geschieht etwas Wundervolles.

Wir begegnen uns auf der Ebene der Essenz, in Liebe.

Es ist eine liebevolle Präsenz, die keine Erwartungen stellt.

In diesem Raum des "All-Eins-Seins" gibt es nichts zu beweisen und nichts zu erreichen. Wir sehen im anderen nicht mehr den Fremden, sondern einen Spiegel unserer eigenen Seele- in einer Weite die so viel mehr ist 🌺


Nähe als natürlicher Zustand

Diese spirituelle Intimität ist kein künstliches Gefühl, das wir erzeugen müssen. Sie ist unser natürlicher Zustand.

Wenn der Lärm des Egos verstummen darf, fließt Liebe ganz von selbst 🌺

Wir spüren das Leiden und die Freude des anderen als Teil unseres eigenen Seins. Wir spüren, empfinden, fühlen ihn, tief und in einer Liebe die alles scheinbar Trennende zu schmelzen vermag.

Nähe wird hier nicht mehr "künstlich geschaffen", sie darf entstehen.

Indem wir die Stille kultivieren, bauen wir Brücken aus Licht zu jedem Wesen um uns herum. Wir sind die fließende Liebe, wie auch der der sie empfängt.

Wir erkennen: Wir sind pure Liebe, wir sind eins und niemals wirklich allein.

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14.03.2026

Manchmal ist der beste Reiseführer ein Augenblick des Ja-Sagens.....


Das Flüstern der Allliebe:

Was uns die Natur über das Einssein lehrt

Hast du jemals innegehalten, um den Tanz eines Blattes im Wind zu beobachten? Oder gespürt, wie die ersten Sonnenstrahlen des Morgens deine Haut berühren, ganz ohne Urteil, ganz ohne Erwartung?

In diesen Momenten begegnet uns die Allliebe. Sie ist kein fernes Konzept, sondern die lebendige Pulsation des Lebens selbst. Die Natur ist ihre reinste Botschafterin. Sie zeigt uns, das Zuwendung keine Tat ist, die wir uns verdienen müssen - sie ist unser Geburtsrecht.


Die Sprache der Bäume

Ein Wald fragt nicht, wer du bist, was du erreicht hast oder welche Fehler du gestern gemacht hast. Er schenkt dir seinen Sauerstoff, seinen Schatten und seine Stille, einfach weil du da bist. Das ist die Essenz der spirituellen Zuwendung: Ein tiefes, bedingungsloses "Ja" zu allem was lebt.


Alles ist verbunden

Wenn wir die Natur mit offenem Herzen betrachten, erkennen wir: Wir sind nicht in der Welt, wir sind die Welt. Der Fluss, der unaufhörlich zum Meer strebt, lehrt uns das Vertrauen. Die Blume, die im Verborgenen blüht, lehrt uns die Selbstliebe. In der Allliebe gibt es keine Trennung - jeder Atemzug verbindet uns mit dem Kosmos.


Ein Moment der Einkehr

Erlaube dir heute, diese Liebe zu empfangen. Geh hinaus, berühre die Rinde eines Baumes oder schließe einfach die Augen und lausche dem Wind. Spüre, wie die Natur dich umarmt. Du bist ein geliebter Teil dieses großen Ganzen, gewollt und geborgen in einer Zärtlichkeit, die niemals endet.

Du bist Licht. Du bist Liebe, Du bist eins und immer willkommen.

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04.03.2026​

Wie gelingt es uns auch in herausfordernden Zeiten in der Liebe zu bleiben, mit allem was ist?

Scheint die Welt mal kopfzustehen, ist die Liebe kein bloßes Gefühl mehr - sie wird zu einer bewussten Entscheidung, sich ihr hinzugeben, sie rückt ins Zentrum unseres spirituellen Seins.

Hier sind 3 Impulse, wie wir unser Herz offen, weit und in Liebe halten können, wenn unser Verstand am liebsten Mauern ziehen würde:


1) Die Liebe als Grundschwingung, nicht als Reaktion

Oft machen wir unsere Liebe von äußeren Umständen abhängig.

Wir lieben, wenn wir geliebt werden, sind friedlich, wenn die Welt friedlich ist.

Doch wahre, innere Reife bedeutet, die Liebe als Deine eigene Frequenz zu spüren. 

Sie ist wie die Sonne, die strahlt, völlig ungeachtet dessen, ob Wolken vorbeiziehen, die Welt unter ihr tobt oder nicht.

In sich strahlend und hell...unbeeindruckt allem.


2) Uns selbst auch im Sturm liebevoll annehmen

Herausfordernde Zeiten triggern unsere Schatten - Angst, Wut, Ohnmacht, Widerstand. Ganz in der Liebe zu bleiben bedeutet nicht das was ist zu verdrängen, vielmehr klar hinzuschauen, ohne vorschnell zu werten und zu reagieren, aber in aller erster Linie liebevoll mit DIR selbst zu sein.

ERLAUBE DIR DICH MENSCHLICH ZU FÜHLEN.

Wenn du deine eigene Zerbrechlichkeit mit Mitgefühl umarmst, verwandelst du Schmerz in Alchemie.

Nur ein volles Gefäß kann überfließen und nährend sein.


3) Das strahlende Licht im "Anderen" sehen

Es ist für uns leicht, diejenigen zu lieben, die unsere Meinung teilen. Der wahre innere Wert liegt darin, inmitten von Konflikten zu erkennen, dass jeder Mensch aus der selben Quelle, dem selben Urgrund stammt.

Hinter der Maske der Angst oder des Ego agiert oft ein "verletztes Kind", das eine Wunde aufgedeckt fühlt.

Wenn wir lernen, diesen inneren Ur-Kern in jedem Menschen wahrzunehmen, das "unberührte", ursprüngliche Licht, schützen wir unser Herz vor Verbitterung.

Liebe ist....einfach.


4) So wunderbar zu erkennen:

Die Liebe ist kein Ziel, das wir erreichen, wenn gerade alles drumherum perfekt ist.

Sie ist das Licht das wir entzünden und noch heller leuchten lassen, gerade weil es dunkel ist.

Atme tief ein, verbinde dich mit deinem Herzzentrum und wähle heute- jetzt, in diesem Moment - gütig und sanft zu sein anstelle eines (Vor-)urteils oder einer Mauer die dich in die Trennung führt.

Mit einem offenen, in Liebe gehaltenem Herzzentrum bist du ein Geschenk für die Welt, in jedem Moment neu!!



In tiefer Liebe




25.02.2026

Mit was wollen wir unser Leben füllen?

Ist es tatsächlich noch mehr an Hab und Gut, Ansehen, Wissen oder noch mehr Besitz den wir glauben zu brauchen oder ist es vielleicht doch „nur“ eine Armut an Liebe und Mitgefühl die uns immer weiter suchen lässt? Nach was eigentlich?

Hektik, digitale Distanz und emotionale Kälte können schnell eine Leere im Menschsein auslösen. Wir erleben eine Art spirituelle Inflation. Während wir materiell oft alles haben was wir brauchen, fehlt es eher an dem was uns wirklich nährt: Liebe und Mitgefühl.

 

Im Folgenden nun ein paar Impulse wie Du diesen inneren Reichtum einfach wieder neu entdecken und zurückgewinnen kannst:

 

Das Herz als Kompass:

Wege aus der emotionalen Armut:

Es beginnt nur zu oft mit einem Mangel an Mitgefühl uns selbst gegenüber. Die Arbeit am eigenen Selbst ist kein Rückzug von der Welt, sondern der Weg zum Wandel ihr offen begegnen zu können.

 

Die Praxis der Selbstzuwendung (Metta):

Wir können den Menschen nur das geben, was wir selbst in uns säen, gedeihen und leben lassen.

Ein Beispiel ist die buddhistische Metta-Meditation (Liebende Güte). Sie ist ein kraftvolles Werkzeug.


Eine mögliche Üb​ung: Setze Dich an einen ruhigen, für Dich wundervollen Ort und richte Wünsche wie „Möge mein Innerstes glücklich und erfüllt sein. Möge ich gesund und kraftvoll sein“ an dich selbst.

Erst wenn Dein Selbst sich davon gut genährt und gefüllt fühlt, dürfen sich diese Wünsche auf Freunde, Fremde u.a., die Natur, die Tiere ausweiten.


Warum dies eine große Hilfe sein kann: Es „erweicht“ unser Herz, lässt alles drumherum schmelzen, auch die harten Krusten, die wir zu unserem Schutz aufgebaut haben.

 

Präsenz anstelle Vorurteil:

Zu Armut an Mitgefühl kommt es zumeist durch schnelle Vorurteile. Oft fehlt uns der Moment inne zu halten, in der Präsenz zu bleiben.

Wir kategorisieren Menschen bevor wir sie richtig wahrnehmen.

 

Vom Innehalten zum mitfühlenden Schauen: 

Versuche dich im Alltag, „der Geschichte hinter dem Gesicht“ zuzuwenden.

Wenn Dich jemand mit dem Auto anhupt oder riskant schneidet oder missmutig dir gegenüber ist, halte inne. 

Frage nach innen: „Was könnte diesen Mensch gerade bewegen? Welchen Schmerz trägt er wohl gerade in sich?“

 

Dies schafft einen Raum zwischen dem Reiz und der Reaktion.

Und genau in diesem Raum vermag Empathie zu erwachsen.

 

Schattenarbeit: Sich dem eigenen Schmerz zuwenden

Oft ummauern wir unser Herz, machen uns unnahbar, weil wir die Angst vor dem Schmerz scheuen.

Schattenarbeit bedeutet, sich den eigenen Verletzungen in Liebe zuzuwenden.

Eine gute Möglichkeit ist, sich diese immermal wieder bewusst zu machen. Eigene Situationen des Mauern bauens wahrzunehmen, vielleicht zu notieren. In welchen Momenten verhalten wir uns bspw. lieblos und welche Angst war da im Hintergrund?

So heilsam kann es sein, wenn uns der eigene Schatten bewusst ist, wir dürfen dann so viel nachsichtiger mit unseren Mitmenschen sein und verurteilen sie weniger hart.


Ins Handeln kommen, Mitmenschlichkeit (Karma Yoga)

Bewusstseinsarbeit drückt sich nicht nur dadurch aus das wir meditierend am Kissen in der Stille sitzen. Wir dürfen sie (vor)leben.

Sie ist pures Handeln, in Liebe.

Handeln ohne zu erwarten.


Wie kann es uns im Alltag gelingen? 

Eine kleine Geste reicht. Ein aufrichtiges Kompliment, wahrhaftiges Zuhören, lauschen, achten, wertschätzen, helfen.

Das Wunder darin: Nichts heilt das Gefühl der inneren Armut schneller, als zu erleben, dass man für jemand anderen eine Quelle des „Reichtums“ sein kann.

 

Fazit: Pure Liebe ist subtil und manchmal schwer greifbar, aber man kann sich für sie entscheiden, sie ist wahrlich kein Zufall!

Die Armut an Liebe und Mitgefühl in der Gesellschaft ist kein Schicksal, sondern wie wir immer mehr wahrnehmen dürfen ein wandelbarer Zustand, den wir kollektiv verändern können.

Bewusstes Sein ist die Chance, die uns befähigt, die Schwingung von Angst in die Schwingung von Liebe und Mitgefühl zu transformieren.

Fange einfach heute klein an. Ein tiefer Atemzug, ein freundliches Lächeln, einen Brief aus dem Herzen heraus schreiben, mit der Intention heute, jetzt, in diesem Moment ein klein wenig „reicher“ an Herzlichkeit zu sein.



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21.02.2026

Seit 2 Tagen mein treuer Weggefährte, der meine Arbeit zu begleiten scheint und mir eine Inspiration für meinen neuen Blog-Eintrag gibt, das Leben leicht nehmen zu dürfen.....schaut selbst:


Perspektivwechsel von "Schwierigkeit" zu "Herausforderung": Eine Rückbesinnung der Seele

In der Stille unserer inneren Einkehr begegnen wir oft Mauern, die uns unüberwindbar erscheinen. Wir bezeichnen sie als "Schwierigkeiten". Wir fühlen das es am inneren Frieden zu rütteln beginnt, das Leben holprig zu werden scheint und wir vermeintlich vom Fluss des Lebens getrennt sind.

Doch was, wenn diese Mauern in Wahrheit Wegweiser sind?

Der Übergang von der "Schwierigkeit" zur "Herausforderung" ist weit mehr als nur ein mentales Umdenken.

Es ist eine heilige Alchemie die Schwere in Leichtigkeit und Blei in Gold zu verwandeln vermag.


Die Alchemie des Annehmens

Wenn wir das Wort "Schwierigkeit" loslassen und es mit "Herausforderung" tauschen, geschieht ein Wunder. 

Wir hören auf zu kämpfen und beginnen zu lauschen.

Eine Schwierigkeit drückt uns nieder, eine Herausforderung ruft uns heraus - aus der Enge des Egos in die Weite unserer wahren Kraft. Es ist die Einladung des Lebens, über uns hinauszuwachsen.


Das Leben ist für uns

Die spirituelle Weisheit, wie sie im Zen-Buddhismus aber auch an anderen Stellen gelehrt wird, erinnert uns: Nichts geschieht gegen dich.

- Schwierigkeit klagt: "Warum ich?" 

- Herausforderung fragt: "Wozu ruft mich das Leben hier auf?"

Jeder Stolperstein ist eine Initiation. In dem Moment in dem du das Schwere segnest, nimmst du ihm die Dichte. Du erkennst, dass deine Seele diesen Weg gewählt hat, um eine neue Facette ihres Lichts zu entzünden -sei es Mut, Vertrauen, Mitgefühl oder Liebe.


Der Tanz mit dem Licht

Atme durch. Gehe mit deiner Aufmerksamkeit in den Herzraum, öffne ihn weit und schaue mit dem Herzen auf das Hindernis, flüstere: "Ich sehe dich. Ich erkenne dich an." Suche nicht nach dem Fehler, sondern nach dem Lichtkern, dem verborgenen Geschenk dieses Moments.

Du besitzt bereits alles, was du brauchst um über diese Schwelle hinauszugehen, in eine andere Ebene.

Wenn wir das Leben als das begrüßen was es ist und "JA" sagen, werden wir vom Opfer zum Mitschöpfer. 

Der steinige Pfad ist kein Mühsal mehr, sondern der heilige Tanz deiner Evolution.

Wir dürfen das Leben dann leichter nehmen, wie es der Marienkäfer oben zu vermitteln versucht. 


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13.02.2026

Das Warten hat ein Ende - das Licht und so viel Liebe haben in diesen Räumen ihr neues Zuhause gefunden, und ich kann es kaum erwarten, diesen heiligen Platz mit Euch zu teilen:



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Nun darf es nach einem Jahr des Pausierens weitergehen ♡...ich freue mich sehr darauf Euch wieder zu begegnen!!


Das Herz ist der beste Kompass...mein Jahr in Bildern:



Wenn das Glück leise anklopft...







Weiß, still und hell ♡


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November / Dezember 2025:

Die Regenbogengruppe des Kindergartens zieht aus den Räumlichkeiten aus.....










Dezember 2025:

Nun darf das Renovieren starten....



 



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